Erst zahlen, dann planen: Niersteins 100.000-Euro-Grundstück

Um Schabernack zu treiben braucht man in der Verbandsgemeinde Rhein-Selz keinen Eulenspiegel. Hier spielen Verwaltung und Ratsherren resp. -frauen ohne Drehbuch oder sonstige literarische Vorlage eine Posse nach der anderen und kommen dabei ganz ohne den berühmten Schalk aus, der sie dabei aufs Glatteis oder an der Nase herum führt. Das machen sie selbst und ohne Anleitung. So ein Schelmenstück, das ist die Geschichte von der Tourist-Info, ein Schwank, der für Nierstein-Oppenheim geradezu typisch ist.

Am Anfang war ein Förderband auf Stelzen

Die Geschichte beginnt vor langer Zeit, als man in zwei Steinbrüchen, einer nahe dem Dorf Dexheim und einer auf der Anhöhe oberhalb der Stelle, an der sich die beiden Städte Nierstein und Oppenheim berühren, fleißig  Kalkstein für die Bauwirtschaft abbaute. Den Abbau betrieb die Firma Dyckerhoff, die damit vielen Menschen in der Gegend Arbeit, Lohn und Brot gab. Dafür benannte man in Oppenheim eine Straße nach ihr.

Der Kalkstein aus den Steinbrüchen wurde mit Schiffen den Rhein hinunter nach Mainz-Amöneburg transportiert, wo der Herr Dyckerhoff eine Fabrik hatte, in der daraus Zement gemacht wurde. Weil es aber keine gute Verkehrsverbindung zwischen dem Hang ganz oben und dem Hafen ganz unten gab, kamen schlaue Ingenieure auf die Idee, oben eine Verladerampe und unten eine Verladestation zu bauen.

Die alten Dyckerhoff-Förderanlage in Nierstein. Wir fanden das Foto auf der Facebook-Seite Rheinhesse; im Internet findet sich zudem eine interessante Beschreibung.

Das machten sie dann auch und verbanden beides mit einem Förderband. Weil der Weg weit und das Förderband hoch war, mussten sie es auf lange Stelzen stellen. Die standen wiederum auf einem Geländestreifen, den die Zementfirma dafür extra erworben hatte.

Viele Jahre gingen ins Land, während denen Kalkstein über Förderband und Verladestation in großen Mengen abgefahren wurde.

Irgendwann aber wurde alles anders. Dyckerhoff wurde ein Weltunternehmen und die Steinbrüche in Rheinhessen unrentabel. Der Abbau wurde weniger und weniger und irgendwann ganz eingestellt. Förderband und Verladestation hatten ihren Dienst getan und standen still.

Mit den Jahren nagte der Zahn der Zeit an ihnen. Sie rosteten vor sich hin, wurden unansehnlich und baufällig. So wurde das Förderband abgebaut. Die Verladestation, eine blechverkleidete, mehrstöckige Stahlkonstruktion, wollte zunächst ein Oppenheimer Architekt retten und als Industriedenkmal erhalten, fand aber keine Unterstützung. So fiel dann auch der Verladeturm, und das Gelände wurde eingeebnet.

Zurück blieb ein Geländestreifen im Besitz von Dyckerhoff zwischen Bahnlinie und B 9, knapp 6.000 Quadratmeter, die von einem Winzer gepachtet wurde, der darauf einen Weinberg anlegte.

Soweit der Prolog. Dann beginnt die Posse.

Ein Schnäppchen für eine Kommune mit einem Plan

Am südlichsten Rand Niersteins und angrenzend an Oppenheim liegt dieser Geländestreifen bis heute. Wo einst die Träger des Förderbandes aufragten, standen viele Jahre lang Rebstöcke und Weinbergspfähle. Im Jahr 2017 kaufte die Stadt Nierstein das Gelände für 100.000 Euro oder 16,68 Euro pro Quadratmeter. Ein Schnäppchen in einer Kommune, in der Bauland schon mal über 400 Euro pro Quadratmeter kostet, aber auch nur dann, wenn man mit dem gekauften Land etwas anfangen kann.

Der Plan war, hier die neue Tourist-Info der VG Rhein-Selz zu bauen. Dafür sollte Nierstein das Gelände mit einem Erbpachtvertrag an die VG übertragen, die dafür zunächst 1,5 Prozent, später 3,0 und nochmal später 3,5 Prozent Zinsen zahlen sollte.

Zum Vergrößern anklicken: Das 100.000-Euro-Grundstück, auf dem einmal eine Tourist-Info geplant war, ist auf diesem Satellitenfoto vom Rhein aus zu sehen, aus rund 500 Meter Höhe. Unterhalb des Grundstücks die Gebäude der Oppenheimer Feuerwehr, oberhalb (mit dem leuchtend roten Dach) das Küchencenter Gradinger.

 

Bis zur Kommunalwahl 2019 sollte dort “etwas Sichtbares entstehen”, sagte Niersteins Bürgermeister und CDU-Fraktionsvorsitzender im VG-Rat Thomas Günther. Dieser hatte zusammen mit seinem Oppenheimer Amtskollegen Marcus Held den Platz ausgesucht, weil er zwar noch auf Niersteiner Gemarkung, aber fast schon in Oppenheim lag. Also hatten beide etwas davon.

Ein stattliches, attraktives Gebäude sollte es werden, repräsentativ aber einladend. Man hatte zwar noch keinen Plan und kein Betriebskonzept, aber jede Menge Ideen. Irgendwas mit Wein, Kultur, Kunst, Geschichte, Landschaft, Gastronomie und so. Das würde sich schon entwickeln.

Jedenfalls hatte man jetzt schon mal einen exponierten Standort. Zwar war noch nichts geplant, aber man hatte schon mal bezahlt. Bei Monopoly kauft man ja auch die Schlossallee, obwohl man noch nicht weiß, was man einmal damit anfängt. Allerdings kostet die Schlossallee nur 400 Euro und keine 100.000.

Winzer der Verbandsgemeinde zeigten kein Interesse

Zum Vergrößern anklicken: Das 100.000-Euro-Grundstück der Stadt Nierstein aus 1500 Meter Höhe fotografiert. Links der frühere Dyckerhoff-Steinbruch.

Im Frühjahr 2018 wurden erste leise, dann immer lauter Zweifel an diesem Standort an der B 9 im Niemandsland zwischen Nierstein und Oppenheim geäußert, auch weil die Aufsichtsbehörde eine Kostenwarnung ausgab. Es wurde darauf hingewiesen, dass die erwarteten Massen an Touristen meist an den Bahnhöfen in Nierstein oder Oppenheim sowie am Niersteiner Schiffsanleger ankommen.

Wie sollten sie zur Tourist-Info als erster Anlaufstelle gelangen?

Erschrocken stellte man fest, dass die Winzer der Verbandsgemeinde so recht kein Interesse an einer Präsentation in einem derartigen Infocenter hatten. Sollten dort eigentlich Busse anlanden können?

Dann schaute jemand in den Bundesverkehrswegeplan und sah dort den Plan für eine Anbindung der neu verlegten B 420 und der B 9 mittels eines gewaltigen Hochkreisels. Die Tourist-Info würde dann im Schatten einer mächtigen Brücke und in der unmittelbaren Nachbarschaft eines ebenso hässlichen wie riesigen Betonklotzes stehen und verkümmern.

Die gleiche Perspektive wie oben, allerdings im Jahr 2000.

Ein neuerlicher Meinungsbildungsprozess setzte ein. Ein neuer Standort wurde in die Diskussion gerückt. Bürgermeister Günther konnte es nicht verhindern, so sehr er sich abmühte. Ein ehemaliger Getränkemarkt in Oppenheim an der B9 und gegenüber vom Bahnhof war plötzlich der geeignete Standort. Der steht seit einiger Zeit leer, liegt verkehrsgünstig, ist erschlossen, hat Parkraum. Ideal. Dort sollte eine Teilfäche angemietet werden.

Ein Nutzungskonzept und einen Geschäftsplan hatte man immer noch nicht. Auch wusste niemand zunächst, welche Pläne denn der Eigentümer verfolgte und was mit dem übrigen Gelände geschehen sollte, das man für die Touristeninfo nicht brauchen würde. Dass man Nierstein zum Kauf einer Fläche gelockt hatte, die nun wertlos zu werden drohte, würde man als Betriebsunfall abschreiben müssen.

Der lange favorisierte Standort hatte auf einmal, außer den Niersteinern, keine Unterstützer mehr. Ob das Eckgrundstück Hafenstraße/ B 9 eine reale Alternative würde sein können, wusste aber auch keiner. Trotzdem setzte Politik und Verwaltung darauf jetzt voll und ausschließlich auf die Variante B, ohne Plan C. So wie der Spieler, der alles auf die 17 setzt.

Jetzt will die Stadt Nierstein Schadensersatz fordern

Ebenfalls als Standort für die Tourist-Info im Gespräch, aber nur für kurze Zeit: der ehemalige Getränkemarkt in Oppenheim an der B9.

Jetzt, acht Monate später, erfährt der Leser der Allgemeinen Zeitung (AZ), dass der Eigentümer das Gelände anderweitig verkaufen wird. Was der neue Besitzer damit vorhat, weiß man nicht. Aber die Seifenblase ist geplatzt.

Nierstein sitzt auf einem teuren, aber wertlosen Stück Brachland und will wohl Schadensersatz von der VG. Die VG hat keine Tourist-Info und wird auch in den nächsten Jahren keine haben.

Irgendwann wird ein Schlauer fragen, wozu wir denn eine brauchen. Die Berggemeinden, aber auch Guntersblum, Ludwigshöhe und Dienheim werden fragen, was sie von einem Repräsentationsbau in Oppenheim haben, den sie mitbezahlen sollen.

Die VG wird sehr bald auch kein Geld mehr für so etwas haben. Das Hallenbad in Oppenheim soll saniert und womöglich ausgebaut werden. Das wird Millionen kosten. Schließlich soll ja auch ein neues Verwaltungsgebäude her.

Das Touristen-Informations-Center wird in der Prioritätenliste weiter nach hinten rücken müssen.

Das ist das Ende des Schwanks, der eine Realsatire ist. Das ist Nierstein-Oppenheim life! Und niemand lacht. Allenfalls freut man sich bei Dyckerhoff über eine unverhoffte Einnahme von 100.000 Euro und die Befreiung von einem nutzlosen, lästigen Grundstück.

7 Gedanken zu „Erst zahlen, dann planen: Niersteins 100.000-Euro-Grundstück

  1. Peter Pfau Antworten

    Nun, so ganz kann ich mich mit diesem Artikel nicht anfreunden. Die Pauschalisierung “das ist eben Nierstein/Oppenheim” impliziert ja, dass es hier nur so zugeht. Und das ist beim besten Willen nicht der Fall. Seit 2014 ist Nierstein/Oppenheim nun einmal Rhein/Selz und der Gemeinderat besteht nicht nur aus SPD und CDU, sonder auch FWG, Grüne, FDP….
    Und in jeder dieser Fraktionen sitzen Vertreter aus ganz Rhein-Selz, also nicht typisch!
    Wenn man einmal nüchtern (objektiv) und neutral darüber nachdenkt, kommt man ganz schnell darauf, dass in der Kommunalpolitik ganz normale Leute sitzen, die sich neben ihrer Arbeit ehrenamtlich engagieren. Also keine Fachleute, sondern Volksvertreter. Da kann es schon mal sein, dass man sich von zwei Vorturnern mitreißen lässt.
    Und wer Schadensersatz fordert, muss diesen Schaden erst einmal belegen. Wenn einer der beiden Vorturner nur hundert Meter weiter Sozialwohnungen auf einem viel teuren Grundstück errichten wollte, dann sollte dies auf einem 100T€-Grundstück auch möglich sein.

  2. Dr. Volkhart Rudert Antworten

    Zu dem nachfolgenden Textteil noch eine kleine Richtigstellung:

    “Der Kalkstein aus den Steinbrüchen wurde mit Schiffen den Rhein hinunter nach Mainz-Amöneburg transportiert, wo der Herr Dyckerhoff eine Fabrik hatte, in der daraus Zement gemacht wurde. Weil es aber keine gute Verkehrsverbindung zwischen dem Hang ganz oben und dem Hafen ganz unten gab, kamen schlaue Ingenieure auf die Idee, oben eine Verladerampe und unten eine Verladestation zu bauen.” Zitat Ende

    Die schlauen Ingenieure werden oben sicher entweder einen Abwurfschacht zu einem Backenbrecher oder direkt einen Backenbrecher installiert haben, um das im Steinbruch Farrenberg geschossene Material auf eine kleinere Korngröße zu brechen. Nach dem Backenbrecher wurde dann das zerkleinerte Material der im Bild gezeigten Verladesation über Förderbänder zugeführt. Wie bereits vorher geschrieben wurde das Zementwerk Neuwied mit dem Rohmaterial aus dem Oppenheimer Steinbruch Farrenberg versorgt. Mainz-Amöneburg verfügte über eigene Steinbrüche. Ein weiteres Zementwerk in Bonn erhielt den Kalkstein aus dem großen Steinbruch in Mainz-Budenheim, wo sich heute die große Abfallentsorgungsanlage des Kreises Mainz-Bingen befindet.

  3. Dr. Volkhart Rudert Antworten

    Eine kleine Korrektur sei erlaubt: Der Kalkstein aus den Steinbrüchen wurde nicht in Mainz-Amöneburg als Rohmaterial für die Zementherstellung verwandt, sondern damit wurde das Zementwerk Neuwied versorgt. Der Bedarf an Kalkstein als Rohmaterial verminderte sich einerseits durch die zunehmende Verwendung von granulierter Hochofenschlacke (Hüttensand) und andererseits durch die Versorgung des Werkes mit Klinker aus dem Luxemburger Werk Esch, so dass schließlich der Ofenbetrieb im Werk Neuwied eingestellt wurde und demgemäß auch kein Bedarf an Kalkstein mehr bestand.
    Das im Artikel erwähnte Gelände an der Gemarkungsgrenze zwischen Nierstein und Oppenheim wäre ideal für eine Tunnelrampe zu einem unterirdischen zweispurigen Kreisverkehr zur Entflechtung des einmündenden Verkehrs von der B420 gewesen. Die Vorschäge der FDP-Oppenheim aus dem Jahre 2006 blieben aber schon damals wegen Phantasien zur Lenkung der Touristenmassen unberücksichtigt. Die in den nächsten Jahren auf die Region zukommenden Verkehrsprobleme hätten damals durch richtige Entscheidungen gelöst werden können. Die technische Umsetzung eines unterirdischen Kreisverkehrs war bereits mit dem weltweit führenden Hersteller von Tunnelvortriebsmaschinen Herrenknecht als machbar diskutiert worden. Leider konnte oder wollte man nicht so weit nach vorne schauen.

    • Christiane Harsleben-Meinecke Antworten

      Wie, wie schade, dass man 2006 nicht auf diesen sehr guten Vorschlag eingegangen ist. Eine Entzerrung des Verkehrsproblems exakt an dieser Stelle wäre so wichtig.

      Und das nur, weil zwei grosskopferte Bürgermeister spinnerte Pläne hatten und nichts, aber auch garnichts richtig durchdacht haben. Man fragt sich, wie könnten diese Männer in solche Ämter kommen? Was für eine Blamage für die VG Rhein-Setz.
      Mir wäre es lieber, wenn es noch die alte Trennung der VG Gunterblum und der VG Nierstein/Oppenheim gäbe.
      Dann könnte ich herzlich drüber schmunzeln, so aber muss man sich auch als Guntersblumerin nur noch schämen.

      • Dr. Volkhart Rudert Antworten

        Lieber Herr Zimmermann, die Antwort wurde ja fast schon durch Ihren Bericht gegeben.
        Zitat: “Im Frühjahr 2018 wurden erste leise, dann immer lauter Zweifel an diesem Standort an der B 9 im Niemandsland zwischen Nierstein und Oppenheim geäußert, auch weil die Aufsichtsbehörde eine Kostenwarnung ausgab. Es wurde darauf hingewiesen, dass die erwarteten Massen an Touristen meist an den Bahnhöfen in Nierstein oder Oppenheim sowie am Niersteiner Schiffsanleger ankommen.”

        Vor derartigen Projekten sollte doch erst einmal die Frage erlaubt sein, ob die Verbandsgemeinde Rhein-Selz ein Tourismusbüro außerhalb des Verwaltungsgebäudes der VG braucht? Eine Bejahung wäre überzeugend mit Kosten-Nutzen-Analyse zu begründen. Grundlage wäre allemal die Erfassung der durchschnittlichen täglichen Touristenbewegungen z. Bspl. durch gebuchte Führungen, Übernachtungen etc. Dabei gehe ich davon aus, dass diese Informationen mittlerweile bei der Stabsstelle Tourismus Service Center (das könnte ein Tourismusbüro sein) vorhanden sind.

        Schon damals 2006 wollte Herr Held auf dem besagten Grundstück ein repräsentatives Gebäude errichten, während ich vordergründig eine gute verkehrstechnische Anbindung an die Technische Hochschule Darmstadt im Auge hatte, um moderne Start-up-Unternehmen diesseits des Rheins anzusiedeln. Eine Idee (von Taten kann man hier wahrlich nicht sprechen) war die Kombination unterirdischer Kreisel mit der Option einer Tunnelquerung des Rheins und dazu bot sich die Fläche als Tunnelrampe zum südlichen Kreisel und während der Bauphase als Standort für ein mobiles Betonwerk zur Herstellung der Tübbinge an. Im Rahmen des damaligen Liberalen Forums Oppenheim hat auch ein kompetenter Ingenieur der Firma Bilfinger&Berger über die Finanzierung solcher Projekte über PublicPrivatePartnership referiert. Mit Herrn Herrenknecht hatte ich wegen Untergrund, Radius des Kreisverkehrs, Probleme durch die anhaltende Absenkung des Rheingrabens ect. ein längeres Telefonat geführt.
        Man sollte jedoch wissen, dass damals der Bedarf für eine neue Verkehrsführung im Raum Nierstein gerade aus dem Bundesverkehrswegeplan genommen wurde. Dies zum Schaden der Entwicklungsmöglichkeiten dieses Raumes und ganz besonders für diejenigen, die heute täglich im Pendlerstau wertvolle Lebenszeit verlieren.

    • Frieder Zimmermann Antworten

      Als früherer Dyckerhoff-Mitarbeiter weiß Herr Dr. Rudert natürlich viel besser als ich, wohin welche Steine zu welchem Zweck einst transportiert wurden. Danke für die Aufklärung. Als Vertreter der FDP, die sich ja anschickt, in der VG Rhein-Selz wieder wahrnehmbar zu werden, hätte er nach seinem Rückblick auf Taten 2006 sich auch zum aktuellen Problem, das ja das eigentliche Thema meines Beitrags ist, äußern können. Kommt vielleicht noch …

  4. michael fender Antworten

    Ja, es stimmt, dass der Architekt Gehbauer einen Vorschlag für dieses Förderband samt Turm gemacht hat. Der Vorschlag und die IDEE kam von mir, Michael Fender. Zusammen haben Achim und ich dann diese Idee kreiert, mit einem Cafe und und und….. Leider hat die Politik keinen Sinn dafür gehabt. Wohl weil es nichts dabei zu verdienen gab.
    gruß Michael Fender

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